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Schnelles Internet in Dollnstein, Mörnsheim, Solnhofen und Wellheim – Bauphase läuft

Inzwischen ist der Ausbau des schnellen Internets über Kabel Deutschland voll im Gange und es kommen enorm viele Fragen zum weiteren terminlichen Ablauf. Wie bereits berichtet, bekundeten über 1300 Haushalte Interesse an bis zu 100 MBit/s Download schnellem Festnetzinternet.
Wie geht es weiter mit dem Ausbau und wann können alle Interessenten das schnelle Internet nutzen?
Aktuell unterrichtete Uwe Rettner, Leiter des Direktvertriebes bei Kabel Deutschland zum aktuellen Sachstand die Bürgermeister der Gemeinden. „Inzwischen ist der Bau im Gange. Die Verbindungstrassen zwischen den Orten auf Glasfaserbasis werden errichtet und an die Glasfaserfernstrecken angebunden. “ so Uwe Rettner. Es bliebe dabei, dass in den Gemeinden keine größeren Bauarbeiten notwendig sind. Das vorhandene TV Kabelnetz von Kabel Deutschland sei geeignet für die Übertragung. Nur zwischen den Gemeinden würden die Leitungen noch verstärkt werden bzw. durch Glasfaserkabel ersetzt. „Nach neuesten Informationen könnte es Ende September losgehen. Offiziell steht der Oktober 2015. Das Ziel kommt näher, “ berichtet er. 
Wer ist der Ansprechpartner vor Ort?
Der ehemaliger Techniker der Kabel Deutschland, Herr Hermann Henle aus Mörnsheim (Tel.: 09145-837733 oder Handy: 0160-6126578) bleibt Hauptansprechpartner. Er beantwortet aktuell Fragen am laufenden Band, da das Interesse unwahrscheinlich hoch ist. Herr Henle hat momentan viele Vororttermine. Deshalb steht für Fragen ab sofort zusätzlich sein Teamleiter, Herr Karlheinz Winter, (Tel.: 0911-96263035 oder 0170-2060073) zur Verfügung. Damit reagiert Kabel Deutschland auf die konkrete Anfrage der Bürgermeister, die Erreichbarkeit bei Fragen zu verbessern.
Was ist mit den laufenden Verträgen?
„ Wer laufende Verträge hat, der sollte in der Regel nicht selbst kündigen. Ausnahme Verträge, die im Oktober und November 2015 auslaufen. Dort, wenn gewollt, bitte direkt bei dem Anbieter kündigen und die Kündigungsbestätigung bereit halten. Achtung – die Kündigungsfristen betragen in der Regel 3 Monate. Sollte irgendeine ungeplante Verzögerung beim Ausbau auftreten, können, in der Regel, ganz kurzfristig die Altverträge wieder aktiviert werden. Um alle anderen Verträge, die ab Dezember 2015 zur Kündigung beim Altbieter kämen, kümmert sich Kabel Deutschland. Bei der Aufnahme des Telefon/Internet Auftrages einfach den Kündigungstermin mit angeben. Den Rest erledigt Kabel Deutschland. Der Außendienst nimmt den Neuauftrag zum Wunschtermin auf und kann schnelles Internet bis zu 12 Monaten (Restlaufzeitprogramm bis Ablauf des Altvertrages) ohne Grundentgelt zur Verfügung zu stellen. Alle Verträge, deren Kündigung bis Oktober 2015 ansteht, nicht selbst kündigen, wenn man nicht ohne Festnetz Telefon und Internet auskommt. Diese verlängern sich automatisch um ein Jahr, wenn keine Änderung am Vertragsstatus erfolgt. Dort greift, bei Beauftragung von Kabel Deutschland mit schnellem Internet/Telefon, das Restlaufprogramm bis zum Ablauf des Altvertrages ohne Grundentgelt. Beispiel: Kündigungstermin Juli 2015 – verlängert sich automatisch bis Juli 2016. Schnelles Internet über Kabel ab Oktober 2015 – keine Grundentgeltdoppelzahlung von Oktober 2015 bis Juli 2016, da Restlaufzeitprogramm“ , so Vertriebsleiter Rettner.
Wann starten Senderumbelegungen im TV?
Es bleibt dabei, dass es ab Mitte des Jahres zu Senderumbelegungen bei TV Kunden von Kabel Deutschland kommt. Diese werden separat angekündigt. Es muss dann ein Sendersuchlauf durchgeführt werden. Durch den Aufbau neuer Technik, verbessert sich auch das TV Angebot über Kabel Deutschland. Es können noch mehr Programme in HD empfangen werden. Wer schon jetzt mehr Programme benötigt, wendet sich an den Außendienst.
Wann werden Aufträge entgegen genommen?
Seinen Auftrag kann man jetzt schon beim Außendienst einreichen. Es wird ab August /September verstärkt Zustrom geben.


Gemeinsam geschafft – Dollnstein, Mörnsheim, Solnhofen und Wellheim bekommen schnelles Festnetzinternet

Werte Bürgerinnen und Bürger, für eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zum Ausbau mit schnellem Festnetzinternet/Telefon bis 100 MBit Downloadmöglichkeit war es wichtig, dass sich in allen 4 Marktgemeinden in Summe knapp über 1100 Interessenten für schnelles Internet melden. Und es ist geschafft – In Summe bekundeten ca. 1300 Haushalten Interesse an schnellem Internet.

„ Das bedeutet, dass die Haushalte mit TV Kabel von Kabel Deutschland im oder am Haus, ab Mitte nächsten Jahres mit schnellem Internet rechnen können“, bekräftigte Walter Ruland, Leiter des Projektes Breitband für Deutschland zum Vorort-Termin in Mörnsheim. Dort trafen sich die Bürgermeister und übergaben die Interessentenlisten an den verantwortlichen Leiter der Kabel Deutschland, Uwe Rettner.

„Mit viel Leidenschaft und großer Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger, konnten innerhalb von nur 2 Monaten die Unterschriften eingeholt werden. Besonderer Dank gilt denjenigen, die sich aufgrund des persönlichen Anschreibens relativ schnell in die Listen in der Marktgemeinde eingetragen haben und somit als erste Gemeinde die notwendigen Unterschriften zusammen hatte“, verkündete Mörnsheims Bürgermeister, Richard Mittl, stolz.

„Und sollte alles so kommen, dass uns diese Investitionen als Gemeinden kein Geld kostet, dann können wir die vielen tausend gesparten Euros in den Breitbandausbau der Ortsgebiete investieren, die jetzt nicht von Aufrüstung des TV Kabelnetzes profitieren. “, freut sich Bürgermeister Robert Husterer aus Wellheim.

Wolfgang Roßkopf aus Dollnstein sprach von dem schnellsten Erfolg, den er in seiner bisherigen Amtszeit erlebte und freut sich jetzt darauf, dass dann über 90% seiner Gemeinde mit 100 MBit/s Internet versorgt sind. Obereichstätt bekam den Anschluss ans Kabel Internet schon 2013. „Jeder, der in unsere Ort umziehen möchte, fragt zuerst nach schnellen Internet. Da können wir jetzt perspektivisch mit „Ja“ beantworten“, so Bürgermeister Rosskopf.

Und in Solnhofen! Auch da wurde die geforderte Zahl an Interessenten gebracht, obwohl schon ein Teil der Marktgemeinde mit 16 MBit/s versorgt sind. „Die Menschen erkannten, dass 16 oder 25 MBit/s zwar heute noch ausreichen, aber in einigen Jahren 100 MBit/s Normalität sein wird. Deshalb wollen auch diese Haushalte noch schnelleres Internet. Das ist in die Zukunft gedacht“, so Bürgermeister Manfred Schneider.

DSL Treffen Bürgermeister

Im Bild die Beauftragten von KABEL DEUTSCHLAND, Uwe Rettner und Wolfgang Ruland mit den vier Bürgermeistern der Gemeinden Solnhofen (Manfred Schneider), Dollnstein (Wolfgang Roßkopf), Mörnsheim (Richard Mittl) und Wellheim (Robert Husterer).  -Quelle Markt Mörnsheim-

Wie geht’s jetzt weiter? 

Ab März 2015 werden alle Interessenten und natürlich auch alle anderen Haushalte persönlich besucht, die individuellen Anforderungen gesichtet und eine Lösung angeboten. Dann kann sich jeder entscheiden. „Es muss keiner irgendetwas tun. Wir kommen persönlich auf jeden Haushalt zu, der das schnelle Internet haben kann. Außerdem nehmen wir gern das Angebot an, dass wir in der „heißen Phase“ mindestens einmal pro Woche eine Sprechstunde in den jeweiligen Gemeindeverwaltungen durchführen“, so Rettner auf Nachfrage der Bürgermeister.

„Natürlich sollte jeder genau überlegen, ob er jetzt einen neuen Laufzeitvertrag über 24 Monate mit einem anderen Anbieter abschließt. Damit bekommt er frühestens 2016 die Chance, zum schnellen Internet zu wechseln."

Wie in den Infoveranstaltungen schon erläutert, kümmern wir uns ebenso um die Rufnummernmitnahme und den Wechsel. Zur Unterstützung der Abarbeitung der Interessenten und der weiteren Betreuung der Haushalte in Eichstätt, Obereichstätt, Dollnstein, Mörnsheim, Solnhofen und Wellheim werden noch Bewerber für den Außendienst vor Ort gesucht“, so Rettner im Gespräch. Weitere Interessenten, Bewerber für die Außendiensttätigkeit vor Ort und Einwohner mit Fragen zum Thema können sich gern bei uwe.rettner@kabeldeutschland.de melden. Aktuelle Infos zum Fortgang des Ausbaus und konkretere Termine folgen in einer der nächsten Ausgaben der Infoblätter.

 



 

Aufruf zur Interessenbekundung für schnelles Festnetzinternet in den Gemeindeteilen Wellheim und Konstein

Werte Bürgerinnen und Bürger,
für eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zum Ausbau mit schnellem Festnetzinternet/Telefon bis 100 MBit Downloadmöglichkeit ist es wichtig, dass sich von 904 möglichen Haushalten in Wellheim mindestens 316 Interessenten für die spätere Nutzung des Internets finden. Interesse ist noch kein rechtsverbindlicher Auftrag.
Diesen können Sie nach Ausbau des Netzes erteilen.
Dennoch ist es für die Ausbauentscheidung wichtig, die Anzahl der Interessenten zu kennen. Wenn wir die 316 Unterschriften schaffen, dann können sich über 90 % unserer Einwohner schon Mitte 2015 über sehr schnelles und zukunftssicheres Internet und Telefon via Glasfaser/Kabelnetz freuen.
Tragen Sie sich bitte ab sofort im Einwohnermeldeamt Wellheim oder beim „Brunnen-Kramer“ in Dollnstein in die Listen ein. Natürlich reicht auch eine kurze schriftliche Info mit Name, Adresse und Telefonnummer, die sie in den Briefkasten des Rathauses werfen.

Am Mittwoch, den 10.09.2014 um 19.30 Uhr findet zum Thema „Schnelles Internet für Wellheim“ eine Infoveranstaltung im Pfarrheim Wellheim statt.

Mit besten Grüßen
gez.
Robert Husterer
1.Bürgermeister

 

 

 

 

Fertigstellung und Inbetriebnahme der Breitbandinfrastruktur in Biesenhard und Hard 

Am Mittwoch, 27.03.2013 um 09:06 Uhr, wurde offiziell durch die Herren 1. Bürgermeister Robert Husterer und Geschäftsführer René Meyer (P2-Systems GmbH) das schnelle Internet für den Gemeindeteil Biesenhard freigeschaltet.

 

Diese Maßnahme wird vom Freistaat Bayern im Rahmen der Breitbanderschließung in ländlichen Gebieten gefördert.

Start DSL-Biesenhard

Es wurde ein Outdoor-DSLAM errichtet, welches per Richtfunk­verbindung mit Breitband versorgt wird.

Die neue und schnelle Internet­infrastruktur mit einer Geschwindigkeit von zunächst bis zu 16 MBit/s steht nun zur Verfügung.

Die Fertigstellung der Internet­infrastruktur im Gemeindeteil Hard per Glasfaser ist am 25.07.2013 erfolgt.

Die verschiedenen Tarife in Form von Internetflatrates (BayernDSL) und Telefoniediensten ab 29,90 € monatlich können ab sofort bei dem Netzbetreiber und Dienste­anbieter p2-systems gebucht werden.
 
Geschäftskunden können zusätzlich ihren gegebenenfalls erhöhten Bedarf mit Bandbreiten höheren Bandbreiten individuell abdecken.

 

 

 

 

 

 

 

 
Marktgemeinde Wellheim
Los 1 Ortsteile Hard und Biesenhard
Paralleles Markterkundungsverfahren und Auswahlverfahren nach Nr. 6.4.1 der Bayerischen Breitbandrichtlinie
 
 
1. Zieldefinition
 
  1. Die Marktgemeinde Wellheim führt ab dem 13.07.2011 ein Markterkundungsverfahren nach Nummer 6.1, dritter Absatz der “Richtlinie zur Förderung der Breitbanderschließung in ländlichen Gebieten (Breitbandrichtlinie)“ in der Fassung vom 26. Mai 2009, zuletzt geändert durch gemeinsame Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie und für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten vom 01.12.2010, durch.
 
Mit dem Markterkundungsverfahren soll ein Betreiber elektronischer Kommunikationsnetze identifiziert werden, der sich ohne finanzielle Beteiligung Dritter in der Lage sieht, zu marktüblichen Bedingungen bedarfsgerechte Breitbanddienste im definierten Bedarfsgebiet anzubieten.
 
  1. Zeitgleich führt die Marktgemeinde Wellheim ein Auswahlverfahren nach Nummer 6.4 der “Richtlinie zur Förderung der Breitbanderschließung in ländlichen Gebieten (Breitbandrichtlinie)“ in der Fassung vom 26. Mai 2009, zuletzt geändert durch gemeinsame Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie und für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten vom 01.12.2010, durch.
 
Das Auswahlverfahren dient der Identifizierung eines Netzbetreibers, der mit öffentlichem Zuschuss den Aufbau und Betrieb eines leitungs- oder funkbasierten Breitbandnetzes im definierten Bedarfsgebiet realisieren kann. Es unterliegt den Grundsätzen der Anbieter- und Technologieneutralität.
 
Ein öffentlicher Zuschuss wird nur gewährt, wenn das Markterkundungsverfahren ergebnislos verlaufen ist.
 
2. Unterversorgungssituation
 
Die Marktgemeinde Wellheim (Einwohner: 2.635 (Stand 31.12.2010) weist Gebiete auf, die unzureichend mit Breitband versorgt sind (d. h. Übertragungsgeschwindigkeit unter 1 Mbit/s).
 
Die Marktgemeinde Wellheim hat eine Ist- und Bedarfsanalyse nach Nummer 6.1 der Breitbandrichtlinie durchgeführt, aus der sich die konkrete Unterversorgung des Ortsteils ergibt. Das Ergebnis kann auf der Internetseite der Marktgemeinde Wellheim (www.wellheim.de) eingesehen werden, oder schriftlich beim Breitbandpaten, Herrn Adlkofer Richard, (Tel. 08427/9911-21 Fax 08427/9911-20, E-Mail info@wellheim.de) angefordert werden. Siehe dazu Ziffer 8.

Der Ortsteil Biesenhard ist mit einer durchschnittlichen Bandbreite von 0,8 MBit/s unterversorgt und es liegt erhöhter gewerblicher Bedarf vor.
Der Ortsteil Hard ist mit einer durchschnittlichen Bandbreite von 1,5 MBit/s schlecht versorgt (wobei ca. 25 Haushalte nicht versorgt sind) und es liegt erhöhter gewerblicher Bedarf vor.

Den gewerblichen erhöhten Bedarf entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Exposé.
Den privaten Bedarf entnehmen Sie bitte der beiliegenden Prognose. 

 
3. Zieldefinition
 
Ziel des Markterkundungsverfahrens und des Auswahlverfahrens ist die Ermittlung eines Betreibers, der eine bedarfsgerechte Breitbandversorgung für Unternehmen, Freiberufler, landwirtschaftliche Betriebe, öffentliche Einrichtungen und Privathaushalte in den betroffenen Ortsteilen zu angemessenen Endkundenpreisen sicherstellt.
 
Bedarfsgerecht ist eine Versorgung mit einer mittleren effektiven Datenrate für Privathaushalte von mindestens 1 Mbit/s im Download und von mindestens 128 kbit/s im Upload. Sowie mindestens 10 Mbit/s im Download und mindestens 512 kbit/s im Upload für Unternehmen mit erhöhtem Bedarf (siehe Expose). In mindestens 90 % der Zeit sollten den Nutzern die geforderten Downloadgeschwindigkeiten zur Verfügung stehen.
 
Die Inbetriebnahme soll spätestens 12 Monate nach Auftragserteilung erfolgen.
 
4. Anforderungen
 
Der Anbieter hat eine technische und im Falle eines öffentlichen Zuschussbedarfs auch eine finanzielle Offerte abzugeben. Dazu gehört ein konkretes technisches Konzept für einen Breitbandinfrastrukturausbau im Gemeindegebiet.
 
Ist ein Zuschuss zur Erreichung der Wirtschaftlichkeit nötig, so ist dieser Zuschussbedarf plausibel zu begründen. Hierzu sind die zur Projektumsetzung notwendigen Erschließungsmaßnahmen und deren Kosten darzustellen. Es gilt Nummer 6.4.3 der Breitbandrichtlinie.
 
Die Offerte muss folgende Inhalte aufweisen:
- Vorstellung des Netzbetreibers
- Bescheinigung nach § 6 Abs. 3 Telekommunikationsgesetz
- Referenzen
- Technisches Konzept zur Realisierung der Breitbandinfrastruktur
- Mittlere reale garantierte Datenrate im Download und im Upload bei Vollauslastung (Überbuchungsfaktor)
- Qualität und Netzkonfiguration der Backbone-und Backhaul-Anbindung
- Servicekonzept mit Beschreibung der Kundenbetreuung und des technischen Endkunden Supports
- Versorgungs- und Erschließungsgrad (auch grafische Darstellung)
- Endkundenpreise, inklusive Bereitstellungsgebühr und Kosten für Endkundengeräte
- Allgemeine Geschäftsbedingungen für Endkundenverträge
- Zeitliche Verfügbarkeit einer Mindestübertragungsgeschwindigkeit von 1 Mbit/s
- Zuschussbedarf zur Erreichung der Wirtschaftlichkeit (nur im Auswahlverfahren)
- Zeitpunkt der Inbetriebnahme 
 
 
5. Besonderheiten im Auswahlverfahren
 
  1. Bewertungskriterien und Wichtung in Prozent (gerundet)
- Erschließungsgrad 15%
- Zeitpunkt der Inbetriebnahme 5%
- Endkundenkosten kumuliert auf die Vertragslaufzeit 15%
- Zuschussbedarf der Gemeinde 20%
- Prozentuale Verfügbarkeit der angebotenen Datenraten 10%
- Planungsgenauigkeit bezogen auf die örtlichen geographischen und technischen Gegebenheiten 15%
- Telefonieangebot optional bei kabelgebundenen Lösungen 5%
- Ausbaufähigkeit 5%
- Servicekonzept 10%
 
  1. Offener Netzzugang auf Vorleistungsebene
 
Anderen Netz- und Dienstebetreibern muss ein offener, diskriminierungsfreier Netzzugang auf Vorleistungsebene gewährt werden.  
  1. Netzbetrieb
 
Der Netzbetrieb ist für mindestens 7 Jahre aufrecht zu erhalten.


    d. Eigenleistung der Gemeinde

Für den Fall, dass eine ganz oder teilweise kabelgebundene Lösung zur Herstellung der Breitbandinfrastruktur Gegenstand des Angebotes sein sollte, ist die Gemeinde bereit, Netzbetreibern die auf dem Gemeindegebiet vorhandenen Leerrohre zur Nutzung für Zwecke der Breitbanderschließung zu überlassen, soweit dies im Ergebnis wirtschaftlicher sein sollte. Die Lage der Leerrohre ist aus der Anlage ersichtlich, bzw. kann beim Breitbandpaten angefordert werden. Eine Übertragung des Eigentums an den Leerrohren auf den Netzbetreiber erfolgt nicht. Zudem muss sich der Netzbetreiber verpflichten, freie Kapazitäten in den Leerrohren offen und diskriminierungsfrei anderen interessierten Netzbetreibern zur Herstellung bedarfsgerechter Breitbandzugänge für Endkunden zur Verfügung zu stellen; ausgenommen davon können nur Fälle bleiben, in denen dies aus technischen Gründen eindeutig nicht möglich ist.

 
6. Sonstiges
 
Wird für den Betrieb der Breitbandinfrastruktur eine Lizenz benötigt, ist diese vorzulegen. Vorzulegen ist auch eine etwaige Registrierung des Netzbetreibers bei der Bundesnetzagentur und eine Zusicherung, dass alle Gesetze und Vorschriften, welche sich auf die Bereiche Planung, Aufbau und Betrieb von Telekommunikationsanlagen beziehen, eingehalten werden.
 
7. Fristen
 
Offerten für das Markterkundungsverfahren müssen spätestens am 10.08.2011 beim Breitbandpaten der Marktgemeinde Wellheim eingegangen sein (siehe Ziffer 8).
Offerten für das Auswahlverfahren müssen spätestens am 24.08.2011 beim Breitbandpaten der Marktgemeinde Wellheim eingegangen sein (siehe Ziffer 8).
 
8. Ansprechpartner
 
Ansprechpartner ist der Breitbandpate:
 
Markt Wellheim
Adlkofer Richard
Marktplatz 2
91809 Wellheim
Tel. 08427/9911-21
Fax 08427/9911-20

E-Mail: info@wellheim.de

Homepage: www.wellheim.de 

 

 

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